Alexander Schröder

Mahlberg und Orschweier

Anpacken für gemeinsames Miteinander von Mahlberg und Orschweier

Stadtverwaltung

Die Interessen der Bürgerinnen und Bürger müssen in die kommunalen Entscheidungsprozesse einfließen. Eine frühzeitige und transparente Information von Stadt- und Ortschaftsrat schafft dafür die notwendige Grundlage. Offenheit im Verwaltungshandeln ermöglicht es den Menschen in der Stadt Mahlberg weiterhin Entwicklungen gut nachzuvollziehen und schafft Raum, um sich aktiv einzubringen.

Das Rathaus soll seinem Namen gerecht werden und als Ansprechpartner für alle Bürgerinnen und Bürger dienen. Die Ortskernsanierung im Rahmen der Städtebauförderung ist zügig umzusetzen, damit die zur Verfügung stehenden Fördergelder optimal genutzt werden. Bei den Bauprojekten sind die Finanzrahmen, die der Stadtrat vorgibt, einzuhalten; insbesondere sollten Umsetzungsvarianten bevorzugt werden, die hohe Planungskosten vermeiden. Dies erspart ggfs. auch weitergehende Rechtsberatungskosten, sofern die vorhandenen gesetzlichen Rahmenbedingungen hier einen Spielraum zulassen.

Auch müssen die neuen Möglichkeiten zu Themen wie KI und Digitalisierung in einer modernen Verwaltung zum Wohle der Bevölkerung sowie zur Effizienzsteigerung genutzt werden. Gerne führe ich den eingeschlagenen Weg konsequent weiter.

Die Verwaltung ist für die Bürgerinnen und Bürger da! Um sich für die Belange der Bürgerschaft auch optimal einsetzen zu können, gehören ein gutes Arbeitsklima, gut aus- und weitergebildete Beschäftigte sowie ein modernes Arbeitszeitumfeld zum Standard von heute.

Konkret werde ich folgende Maßnahmen auf den Weg bringen:

  • Transparentes Verwaltungshandeln sowie frühzeitige Informationen.

  • Angehen von realisierbaren Visionen, Planungskosten von nicht realisierbaren Visionen vermeiden.

  • Einführung von Bürgersprechstunden (persönlich oder digital).

  • Digitalisierung im Interesse der Bürgerschaft und des Gewerbes nutzen.

  • Bedarfsorientierte und zügige Umsetzung der Städtebauförderung.

  • Schaffung eines zeitgemäßen Arbeitsumfeldes, das Flexibilität, klare Strukturen und ein erweitertes Angebot an Weiterbildungen bietet und das Wir-Gefühl steigert!

  • Die Verwaltung ist für die Bürgerinnen und Bürger da!

Öffentliche Sicherheit

Zu den wichtigsten Aufgaben eines Bürgermeisters gehört es, für unsere Feuerwehr und das DRK verlässliche Rahmenbedingungen zu schaffen, damit sie gut ausgerüstet, gut unterstützt und gut wahrgenommen ihre unverzichtbare Arbeit für das Hab und Gut der Bürgerinnen und Bürger leisten können. Mit großer Wertschätzung und Respekt unterstütze ich die Arbeit und das Wirken der Kameradinnen und Kameraden.

Gerade in der heutigen Zeit sollte jedem bewusst sein, dass zum Bereich der öffentlichen Sicherheit auch der Zivil- und Katastrophenschutz sowie die kritischen Infrastrukturen, insbesondere die Trinkwasser- und Stromversorgung gehören. An dieser Stelle müssen wir stärker als in der Vergangenheit geschehen, investieren, um die Versorgungssicherheit unserer Bevölkerung gewährleisten zu können. Aber auch bereits durch niederschwellige Angebote, wie die sachgerechte Information der Bevölkerung zur Vorsorge, können wir hier einen wichtigen Beitrag leisten.

Vor Ort gehören auch die Hochwasser- und Starkregenschutzkonzepte zu den kommunalen Vorsorge- und Risikomanagementplänen, die auf dem aktuellen Stand zu halten sind, um Klarheit zu schaffen, wo Wasser bei Hochwasser oder Starkregenereignissen abfließt, welche Bereiche gefährdet sind und welche Maßnahmen notwendig sind, um Schäden zu verhindern oder zu reduzieren.

Aber auch das Thema Wasser- und Abwasser, kurz Ver- und Entsorgung, möchte ich sorgfältig prüfen und so weiterentwickeln, dass es den Anforderungen einer modernen und resilienten Zukunft gerecht wird.

Konkret werde ich folgende Maßnahmen auf den Weg bringen:

  • Unterstützung der Feuerwehr und des DRK, sprich der Blaulichtfamilie vor Ort.

  • Förderung der notwendigen Maßnahmen des Zivil- und Katastrophenschutzes.

  • Überprüfung und ggfs. Überarbeitung der Vorsorge- und Risikomanagementpläne.

  • Prüfung der Ver- und Entsorgungssituation im Wasser- und Abwasserbereich.

  • Stärkung der Öffentlichen Sicherheit.

Partnerschaften

Gerne fördere ich auch aus tiefer Überzeugung die Gemeindepartnerschaft, mit der französischen Partnergemeinde Malaucène (Provence). Wir müssen gemeinsam die Möglichkeiten über die Landesgrenzen nutzen, um das vereinte Europa insbesondere im Interesse unserer Kinder zu leben.

Auch ist es mir ein wichtiges Anliegen, die Verbindung zu unseren Nachbargemeinden aktiv und vertrauensvoll zu pflegen, um gemeinsame Herausforderungen konstruktiv anzugehen und nachhaltige Lösungen für die Zukunft zu entwickeln. Gerade in den gemeinsamen Zweckverbänden kommt es darauf an, zukunftsorientierte und nachhaltige Lösungen zu entwickeln, die allen Beteiligten zugutekommen.

Zu einer guten Partnerschaft gehört aber auch, dass u.U. negative oder belastende Positionen angesprochen werden können. Gerade der vieldiskutierte Ausbau der Kreisstraße von Ringsheim nach Lahr (K 5344) muss im partnerschaftlichen Miteinander weiter erörtert werden, um eine für alle zukunftsorientierte Lösung zu finden. Die Interessen der Bürgerinnen und Bürger vor Ort gilt es zu wahren.

Konkret werde ich folgende Maßnahmen auf den Weg bringen:

  • Förderung der Gemeindepartnerschaft.

  • Einbringen für die Wahrung der Interessen der Bürgerschaft vor Ort beim Ausbau der Kreisstraße Ringsheim-Lahr (K5344).

  • Aktive Nachbarschaftspflege und konstruktive Zusammenarbeit mit den Nachbarkommunen und den Zweckverbänden für gemeinsame, zukunftsfähige Lösungen.

Finanzen

Bei all den Themen müssen die Finanzen im Blick behalten werden. Angesichts der Herausforderungen der kommenden Jahre und der wirtschaftlichen Situation in Deutschland ist eine umsichtig geplante und verantwortungsbewusste kommunale Finanzpolitik besonders wichtig. Planungskosten sind aufmerksam zu überwachen und Rechtsberatungskosten sollten nur dort entstehen, wo sie zwingend erforderlich sind.

Die vielschichtigen Förderprogramme von Bund und Land gilt es zu nutzen und diese auch für die Bürgerschaft nutzbar zu machen.

Gerade auch durch die Erarbeitung eines Entwicklungskonzeptes bzw. einer kommunalen Prioritätenliste können große Finanzsummen eingespart und das Verwaltungshandeln effizienter gestaltet werden.

Konkret werde ich folgende Maßnahmen auf den Weg bringen:

  • Planungskosten engmaschig kontrollieren, Rechtsberatungskosten reduzieren.

  • Verantwortungsbewusste kommunale Finanzpolitik; umsichtige Nutzung der Förderprogramme.

  • Kommunales Entwicklungskonzept/Prioritätenliste erstellen.

Handgeschriebene Grüße: "Ihr Alexander Schröder"

Ihr Bürgermeisterkandidat für Mahlberg und Orschweier